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Hautkosmetika und Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Pflanzenextrakten aus der Extraktion mit überkritischem CO2

FAQ

Cannabidiol oder CBD ist eine Verbindung, die in Cannabis zu finden ist und im Gegensatz zu THC keine psychotische Wirkung hat. Obwohl diese Verbindung keinen "Rausch" verursacht, sorgte sie definitiv für großes Aufsehen im Kreise der Mediziner und Therapeuten sowie bei denjenigen, die unter zahlreichen Krankheiten leiden, denen CBD so lange ersehnte Erleichterung bringen oder aktuelle Behandlungen von solchen Krankheiten wie chronische Schmerzen, Tumorerkrankungen, Morbus Crohn, Diabetes, rheumatoide Arthritis, posttraumatische Belastungsstörung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Angstzustände, Antibiotika-resistente Infektionen, Schizophrenie, Depression und viele mehr unterstützen kann. CBD wirkt auf vielen Ebenen im menschlichen Körper und beeinflusst viele Prozesse in dem Körper. Bisherige präklinische oder klinische Studien zeigen, dass CBD eine starke entzündungshemmende, antioxidative, antiepileptische, antidepressive, antipsychotische, neuroprotektive Wirkung hat und zur Reduktion von Tumoren führt. CBD kann die Genexpression verändern und Amyloid-Plaques aus Nervenzellen entfernen, die für die Entwicklung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer verantwortlich sind.

CBD-Öl wird als Extrakt aus Hanfblüten bezeichnet. Es ist durch die überwiegende Menge an CBD und nicht an THC in der Zusammensetzung gekennzeichnet - in Polen beträgt die maximal zulässige Konzentration von THC 0,2%. Der Extrakt wird in drei grundlegenden Verfahren erhalten:

  • Extraktion mit Lösungsmittel wie Butan, Hexan, Ethanol oder Isopropyl
  • Extraktion mit überkritischem Kohlendioxid
  • Extraktion in Öl (normalerweise wird Olivenöl oder Kokosnussöl verwendet) als die älteste und gleichzeitig am wenigsten effiziente  Methode

CBD-Öle unterscheiden sich hauptsächlich in dem Verarbeitungsgrad, dem Cannabinoidprofil und dem Gehalt an Terpenen.

Die meisten CBD-Produkte werden oral in Form von Tropfen unter die Zunge eingenommen, wo sie etwa eine Minute gehalten und dann verschluckt werden. CBD-Salben sind ebenfalls wirksam, die auch erfolgreich durch CBD-Öl bei oberflächlicher Anwendung ersetzt werden können, das normalerweise eine höhere Konzentration an CBD aufweist, so dass es auch eine bessere Wirkung auf die Haut hat.

Ja. CBD-Öl ist in Deutschland legal, wenn der THC-Gehalt 0,2% nicht überschreitet. Die Öle der Marke Essenz erfüllen diese Bedingung.

Ja. CBD-Öl ist eine sichere Substanz. Die bisherigen durchgeführten Untersuchungen sowohl an Menschen wie auch an Tieren haben gezeigt, dass CBD eine sicher anzuwendende Verbindung darstellt, was auch sein therapeutisches Potential erhöht. CBD wurde auch im Hinblick auf Nebenwirkungen untersucht - es wurden keine wesentlichen Auswirkungen außer der vorkommenden Verlangsamung und Übelkeit belegt. Die Menschen können die tägliche Dosis bis 1500mg gut vertragen. CBD verursacht keine rauschhaften Wirkungen bei Menschen und Tieren. CBD kann mit Medikamenten interagieren. CBD wird mit den Cytochromen P450 verstoffwechselt. Dadurch kann die Zunahme oder Abnahme der Blutkonzentration von Metaboliten der sich in der Leber zersetzenden Arzneimittel beeinflusst werden.

Anhand der in-vitro-Untersuchungen lässt sich die Hemmung der p-Glykoprotein im Darm unter dem Einfluss von CBD nicht ausschließen. Daher ist Vorsicht bei gleichzeitiger Behandlung mit Digoxin und anderen Arzneimitteln, die als Substrate für P-Glykoprotein eingesetzt werden, geboten. Vorsicht ist auch geboten bei der Einnahme von Schlaf-, Beruhigungs- und anderen potentiell beruhigenden Mitteln wegen des möglichen additiven Effekts auf die beruhigende und entkrampfende Wirkung.

Der Hauptunterschied ist der zulässige THC-Gehalt in der Pflanze. Indischer Hanf ist durch hohe Konzentrationen von THC gekennzeichnet, während der zulässige Gehalt an THC im echten Hanf je nach örtlicher Gesetzgebung von max. 0,2% bis 0,5% schwankt. Echter Hanf ist nicht nur eine Quelle für legales CBD-Öl, sondern auch Werkstoff in vielen Industriezweigen, z. B. in der Papier-, Textil-, Lebensmittel- und sogar Bauindustrie.

Das CBD selbst hat keine psychoaktive Wirkung, daher verursacht der Konsum von CBD-Öl keinen allgemein als "Rausch" bekannten Zustand.

Bei prophylaktischer Anwendung beträgt die empfohlene Dosierung 2-3 mal täglich je 2-4 Tropfen unter die Zunge. Die meisten Menschen verwenden 10-50 mg pro Tag. Bei oberflächlicher Anwendung sollte es einmal täglich auf gereinigte Haut aufgetragen werden - am besten abends, da das Öl aufgrund des hohen Chlorophyllanteils leicht verschmutzend auf die Kleidung wirkt.

Das Essenz-CBD-Öl wird nach der überkritischen CO2-Extraktion keiner zusätzlichen Behandlung unterzogen. Aus diesem Grund bleiben alle in der Pflanze natürlich vorkommenden Verbindungen in unserem Extrakt unverändert. Für die grüne Farbe ist das Chlorophyll verantwortlich, das an sich eine Menge therapeutischer Werte trägt. Das Chlorophyll ist eine Substanz, die laut Forschung bei Anämie therapeutische Eigenschaften hat. Darüber hinaus unterstützt Chlorophyll die Arbeit unserer Organe, insbesondere der Schilddrüse und der Nebennieren, unterstützt die Reinigung des Körpers und wirkt stark antioxidativ.

Butter, Olivenöl oder Kokosöl, in CBD-Öl getränkt, sind perfekt zum Kochen.

Ja. Es gibt sehr viel von medizinischen / wissenschaftlichen Forschungen zur CBD-Wirkung. Sie sind alle auf der Webseite ProjectCBD zu finden - Die Forschungstexte sind in englischer Sprache verfasst.

Ja. CBD in Form von Öl oder Salbe bei oberflächlicher Anwendung wirkt mildernd oder sogar beseitigend für die Symptome von Hautkrankheiten. Empfohlen für Personen, die an Psoriasis, Ekzemen, atopischer Dermatitis und Akne leidet.

Beim Konsum von gutqualitativem CBD-Öl sollte es nicht der Fall sein. Studien haben gezeigt, dass nur eine Person, die 6 mg THC während des Tages zu sich genommen hat, eine 25%-ige Chance auf ein positives Testergebnis hat. Im Falle des polnischer Norm für den zulässigen THC-Gehalt von 0,2% THC müssten etwa 3000 mg legales CBD-Öl an einem Tag angenommen werden, was etwa 30 ml entspricht.

CBD ist neuroprotektiv und stimuliert die Regeneration von Nervenzellen. Es konnte dagegen keine stimulierende oder die Leistungsfähigkeit des Nervensystems erhöhende Wirkung nachgewiesen werden.

Gegenwärtig ist das CBD-Öl hauptsächlich im Online-Vertrieb, in Kräuterläden, in Bioläden und in Geschäften, die auf den Verkauf von Hanfprodukten spezialisiert sind, erhältlich. Das Essenz-CBD-Öl wird demnächst in Apotheken erhältlich sein.

Studien haben gezeigt, dass nicht nur Menschen mit einem Endocannabinoid-System ausgestattet sind. Die meisten Wirbeltiere haben es auch, einschließlich Katzen und Hunde. Diese Ähnlichkeit führte zu der Aussage, dass auch unsere Favoriten von den positiven Auswirkungen der CBD-Supplementierung profitieren könnten.

Studien haben gezeigt, dass nicht nur Menschen mit einem Endocannabinoid-System ausgestattet sind. Die meisten Wirbeltiere haben es auch, einschließlich Katzen und Hunde. Diese Ähnlichkeit führte zu der Aussage, dass auch unsere Favoriten von den positiven Auswirkungen der CBD-Supplementierung profitieren könnten.

Die Forschungen an der Auswirkung von CBD auf die Organismen unserer Haustiere befinden sich derzeit in einem frühen Stadium. Untersucht werden u.a. Wirkungen bei der Behandlung von Epilepsie und Osteoporose bei Hunden. Produkte mit CBD haben einen allgemeinen gesundheitsfördernden Effekt. CBD ist ein natürliches Produkt, das erfolgreich als eine gesunde Nahrungsergänzung für unser Haustier verwendet werden kann.

Das CBD, das Tieren verabreicht wird, sollte aus echtem Hanf und nicht indischem Hanf gewonnen werden. Das CBD, das aus beiden Hanfsorten gewonnen wird, stellt die gleiche Verbindung dar, jedoch der Extrakt unterscheidet sich signifikant hinsichtlich des Gehalts an psychoaktivem THC. Die Verabreichung von psychoaktiven Substanzen an Tiere ist weder legal, noch sicher - es wird empfohlen, das aus echtem Hanf gewonnene CBD als Nahrungsergänzung zu verwenden, das zusammen mit anderen dabei auftretenden Substanzen für das Tier nicht gefährlich ist.

Das CBD in Form von Öl oder Snacks ist einfach zu verabreichen. Die exakte Dosis lässt sich wie auch beim Menschen nicht genau bestimmen, obwohl sie angesichts der Unterschiede im Körpergewicht viel kleiner sein sollte.

Bei der Lektüre über das CBD bemerken wir oft nicht, dass es in zwei Formen vorkommt: in der Säureform CBDa und in der Form ohne die Carboxylgruppe (-COOH) als CBD. Die Säureform CBD (Cannabiodiolsäure) kommt natürlicherweise in der Pflanze in einer viel höheren Konzentration als CBD vor. Im Allgemeinen ist CBDa ein Vorläufer von CBD und hat - genauso wie CBD - keine psychoaktive Wirkung. Einst wurde CBDa als eine Verbindung ohne kohärente Wirkung im menschlichen Körper angesehen, aber diese Ansicht änderte sich mit dem Forschungsfortschritt. Die gesundheitsfördernde Wirkung von CBD bleibt dennoch unvollständig erforscht.

Die Cannabidiolsäure (CBDa) wird in einem Prozess, der als Decarboxylierung bekannt ist, in das CBD umgewandelt. Die Decarboxylierung ist eine chemische Reaktion, deren Katalysator die Wärme ist, bei der sich das CBD von der Carboxylgruppe (-COOH) trennt und das Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. Einfacher gesagt, die Erwärmung verwandelt CBDa zu CBD.

Um das sog. goldene CBD-Öl zu erhalten, muss der Extrakt einen komplexen Filtrationsprozess durchlaufen, bei dem alle anderen, natürlich im Hanf auftretenden Substanzen (einschließlich Chlorophyll und pflanzliche Wachse) aus der Lösung entfernt werden - mit Ausnahme von Cannabinoiden.