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Hautkosmetika und Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Pflanzenextrakten aus der Extraktion mit überkritischem CO2

Entzündungshemmende Wirkung

CBD reguliert das Immunsystem eines Menschen und wirkt sich auf seine Nervensystem-Rezeptoren.


Bei schmerzlindernden Therapien solcher Erkrankungen wie Rheuma (RA), Migräne oder chronische Schmerzen, steht hinter CBD als einer Substanz, die keine Abhängigkeit bewirkt und nur kleinere Nebenwirkungen bei langfristiger Verabreichung aufweist, ein großes Versprechen als Ersatz für Opioide und andere synthetische Schmerzmittel. Dank der Regulierung des Immunsystems zeigt CBD auch starke entzündungshemmende Wirkung und wie man weißt, es sind öfters Entzündungen, die für viele Krankheiten verantwortlich sind. CBD hat auch verschiedene Einwirkungsschemata bei unterschiedlichen Beschwerden, nicht immer direkt mit den Auswirkungen auf die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems verbunden. Nachstehend eine vereinfachte schematische Darstellung der CBD-Wirkung bei rheumatoider Arthritis (RA).

Die der RA begleitenden Schmerzen ergeben sich aus Veränderungen im Bindegewebe der Gelenke. Meistens leiden darunter ältere Menschen, aber die ersten Symptome treten auch im recht jungen Alter auf. Mit dem aktuellen Stand des Wissens und medizinischen Fortschritts die RA nicht völlig heilen; Wir können aber einigen ihrer Symptome soweit wirkungsvoll entgegenwirken, damit der Patient normal funktionieren kann und der Krankheitsablauf verlangsamt wird. Der Wirkmechanismus von RA steht in Verbindung mit der übermäßigen Aktivität des Immunsystems in Bereich Gelenke. Dieses System fördert das Wachstum von Osteoklasten und damit der Zellen, die die Knochen verbessern und ihr Volumen erhöhen, wie auch die Produktion von IgG1-Antikörpern steigern.

Wie wirkt CBD auf die RA-Symptome?

Die positive Wirkung von Cannabidiol auf die Symptome der rheumatoiden Arthritis beginnt im Gehirn. Dieser Stoff wirkt auf dem Körper mit zwei Rezeptoren - CB1, dessen höchste Konzentration im Gehirn vorkommt, und CB2, der am meisten in Gelenken zu finden ist. Bei der RA für die Linderung der Symptome sorgt direkt CB2, mit dem sich die vorgenannten Aktivitäten des Immunsystems zu einem gewissen Grad beseitigen lassen. CB1 spielt dabei auch eine Rolle, aber nur indirekt. Er hat eine beruhigende Wirkung, wodurch die der rheumatoiden Arthritis begleitenden Gelenkschmerzen leichter zu ertragen sind.