Trete dem Verkaufsnetzwerk bei

Hautkosmetika und Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Pflanzenextrakten aus der Extraktion mit überkritischem CO2

Sollen wir das Laufen mit CBD verbinden?

Läuferhoch...was ist das eigentlich?

Läuferhoch (eng. Runner's High) ist euphorischer Gemütszustand beim Langstreckenlauf oder sonstigen langdauernden körperlichen Aktivitäten. Das Ergebnis ist erhöhte Schmerz- und Ermüdungsresistenz.

Was verursacht das Hochgefühl eines Läufers?

Die in 2004 an der Universität von Georgia Insitute of Technology in Atlanta und an der Kalifornischen Universität in Irvine lagen nahe, dass für das Phänomen vom Läuferhoch Endocannabinoide (die natürlich ausgeschütteten körpereigenen Cannabinoide) verantwortlich sind. Das Forscherteam entdeckte sehr hohe Niveausteigerung des Anandamids, eines natürlichen Endocannabinoids, bei Läufern und Radfahrern, die mit gemäßigter Intensität (70-80% vom Gesamtpuls) eine längere Zeit (45 Minuten) trainierten.
Die Cannabinoide wirken auf die Rezeptoren der Endocannabinoide im Hirn, die sich in den für Gedächtnis, Schlaf und Wachsamkeit, Gefühle und Körperhaltung zuständigen Regionen sowie auf Zellen des Immunsystems befinden. Anandamid produziert einen ähnlichen Effekt wie das psychoaktive, im Marihuana enthaltene THC. Das L
äuferhoch resultiert nicht aus dem Endorphin-, sondern aus dem natürlichen Cannabinoid-Rausch. Langdauernde Anstrengungen, die zum verlängerten körperlichen Stress und Muskelschmerzen führt, aktiviert das Endocannabinoidsystem und verursacht den Rausch und Euphorie zustand.

CBD und Läuferhoch

CBD ist ein Cannabinoid ohne psychoaktive Wirkung. Wichtig ist, wie CBD auf das für das Läuferhoch zuständige Anandamid einwirkt. Im Gegensatz zu THC verbindet sich CBD nicht mit CB1- oder CB2-Rezeptoren. Es wirkt als Antagonist zur Hydroxylase des Fettsäurenamids, eines für den Zerfall von Anandamid verantwortlichen Enzyms. Durch die Blockierung der das Anandamids zerstörenden Enzymwirkung bewirkt CBD, dass der euphorische Gemütszustand länger empfunden wird.

Es konnte auch nachgewiesen werden, dass CBD bei Schmerzempfindung vermittelt, Entzündungszustände beschränkt und die Körpertemperatur regelt – all diese Aspekte haben Einfluss darauf, wie gemütlich Ihr Lauferlebnis wird. Lassen wir uns dieses Phänomen näher betrachten:

  • CBD wird als schmerzlinderndes Mittel beim und nach Training. Viele Läufer greifen nach dem Hanf in einigen Tagen nach dem Rennen, denn erst dann wird der physischer und Muskelschmerz recht empfunden.

  • Einschränkung des Entzündungszustands und Verbesserung der Schlafqualität und Entspannung, sind weitere Vorteile von CBD. Dieses Cannabinoid hilft nicht nur bei der Schmerzlinderung im Zusammenhang mit Entzündungen, sondern auch trägt zur allgemeinen Einschränkung von Entzündungszustands und zur Regeneration bei.

  • Die Anwendungsmöglichkeiten von CBD sind schier unendlich. In der letzten Zeit wurde CBD medizinisch als hervorragender Arzneimittel bei Epilepsien, davon bei der als Dravet-Syndrom bekannten Sonderform, anerkannt. Das kann auch zur Verringerung der Muskelkrämpfe bei den Läufern beitragen. Diese Krämpfe haben die Tendenz, bei Verletzungen, Wassermangel oder Muskelspannungen vermehrt aufzutreten. CBD kann das Auftretungsrisiko minimieren.

  • Letztlich konnte festgestellt werden, dass CBD den Entzündungszustand in Lungen, Herz und Hirn verringert sowie kommt bei Untersuchungen zur Heilung vom mechanischen Trauma aufgrund der Sportaktivitäten zum Einsatz.

Die wohltuende Wirkung von CBD wird von immer größeren Anzahl von Menschen bestätigt. In der Sportwelt, im Einklang mit dem steigenden Bewusstsein in diesem Thema, gewinnt CBD immer mehr an Popularität und eine Reihe der Befürworter seines Einsatzes als stetige Diätergänzung wächst kontinuierlich. Demzufolge gibt es Tag für Tag immer mehr Bestätigungen für die in dieser Verbindung versteckte Kraft und für synergische Effekte der Hanfextrakte (CBD-Öle und -Pasten). Versuchen Sie also selbst und spüren Sie den Unterschied!